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Jobangebote für Umweltberater/-in (+ 15 km)

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Umweltberater/-in – Berufsbild

Möchte man als Umweltberater beziehungsweise Umweltberaterin tätig sein, benötigt man eine entsprechende Weiterbildung nach der Handwerksordnung und dem Berufsbildungsgesetz. Auch andere Lehrgangsträger sind dabei eine Möglichkeit, bei denen man eine solche Weiterbildung machen kann. Außerdem gibt es Studiengänge, die einen für diesen Beruf qualifizieren. Unter anderem kann man zum Beispiel Chemie an einer Hochschule studieren. Besonders der Studiengang der Umweltchemie qualifiziert einen für diese Tätigkeit.


Hat man einen entsprechenden Abschluss gemacht, kann man in industriellen Betrieben arbeiten, die Chemikalien, Mineralöl und pharmazeutische Mittel verarbeiten und herstellen. Außerdem ist es möglich, an Instituten von Universitäten tätig zu sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Herstellern von Zellstoffen und Papieren tätig zu sein sowie bei physikalischen, chemischen und technischen Untersuchungslabors und in Ingenieurbüros. Auch die öffentliche Verwaltung und Umweltämter sowie Verbände und die chemische Industrie können Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten.

Die Hauptaufgabe eines Umweltberaters beziehungsweise einer Umweltberaterin besteht darin, die Auswirkungen auf die Umwelt von Chemikalien, die bei der Produktion und Verarbeitung von Stoffen entstehen, zu dokumentieren, zu untersuchen und zu publizieren. In diesem Rahmen werden dann Unternehmen beraten, wie sie die Ausstöße verringern und somit die Umwelt schonen können. Das bedeutet, dass man als Umweltberater/ Umweltberaterin die Prozesse der Herstellung und Verarbeitung in einem Unternehmen untersuchen und hinsichtlich der Umwelt analysieren muss. Nach der Analyse werden die Ergebnisse ausgewertet und die Unternehmensleitung darüber informiert.

Konzepte und Maßnahmen werden entworfen, die dem Umweltschutz dienen, indem sie Umbauten und Veränderungen der Anlagen beinhalten, sodass Ressourcen zum einen weniger verbraucht, zum anderen weniger Schadstoffe ausgeschieden werden. Außerdem muss man in dieser Funktion die Werte für Richtlinien und Normen prüfen. Bei nicht eingehaltenen Werten müssen ebenfalls entsprechende Maßnahmen ergriffen und die jeweiligen Stellen darüber informiert werden.

Man kann als Umweltberater beziehungsweise Umweltberaterin außerdem in der Risikoanalyse bei Versicherungen tätig sein sowie bei Behörden Kontrollmessungen durchführen.

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Gehalt Umweltberater/-in
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