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Assistenzarzt/-ärztin Neurologie – Berufsbild

Im medizinischen Fachbereich der Neurologie geht es um Erkrankungen des Nervensystems. Assistenzärzte für Neurologie werden in Zukunft viele gebraucht werden, denn der Bereich der Neurologie hat innerhalb der Medizin das größte Wachstumspotenzial. Der Grund liegt in der Zunahme der Patientenzahl, die sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. 2050 machen die über 65-Jährigen voraussichtlich einen Gesamtbevölkerungsanteil von über 30 Prozent aus. Folglich wächst die Zahl der Patienten mit Demenz, Schlaganfall und Parkinson. Einen weiteren Grund für die Zukunftssicherheit des Berufs bildet das Entwicklungspotenzial auf dem Feld neurologischer Therapien. Bis vor einigen Jahren galten manche Krankheiten noch als nicht therapierbar, die inzwischen behandelt werden können.

Der Weg zum Facharzt

Der Status des Assistenzarztes für Neurologie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Facharzt für Neurologie. Während dieses Karriereschritts werden Assistenzärzte auch als Arzt in Weiterbildung (AiW) bezeichnet. Die Dauer dieser Ausbildungszeit beträgt etwa 60 Monate. Der Assistenzarzt absolviert sie an einer geeigneten Weiterbildungsstätte – in der Regel ein Krankenhaus oder eine Fachklinik. 24 Monate verbringt er in der stationären neurologischen Patientenversorgung, zwölf Monate arbeitet er im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie und sechs Monate lernt er die intensivmedizinische Versorgung neurologischer Patienten kennen. Bis zu zwölf Monate verbringt er in einem der folgenden Bereiche:

  • innere Medizin
  • Allgemeinmedizin
  • Neuropathologie
  • Neurochirurgie
  • Neuroradiologie
  • psychosomatische Medizin
  • Psychotherapie

Für den Zeitraum von bis zu 24 Monaten besteht die Gelegenheit, im ambulanten Bereich zu arbeiten.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Assistenzarzt/-ärztin Neurologie

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