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Exportsachbearbeiter/-in – Berufsbild

Um als Exportsachbearbeiter beziehungsweise Exportsachbearbeiterin tätig sein zu können, muss man zunächst eine Ausbildung nach dem Bildungsgesetz absolvieren. Diese ist bundesweit geregelt und dauert drei Jahre. Es ist möglich, sie im Handel und in der Industrie zu absolvieren und zudem muss man sich zwischen den Fachrichtungen Großhandel und Außenhandel entscheiden.


Auch ein entsprechendes Studium kann als Zugang zu dieser Tätigkeit dienen. Dabei kann man den Bachelor-Abschluss nach durchschnittlich drei Jahren erreichen, den Master-Abschluss nach weitern ein bis zwei Jahren. Hat man sich also für diese Tätigkeit entsprechend qualifiziert, kann man in den Exportabteilungen von Produktionsbetrieben aus jeder Branche arbeiten. Außerdem stellt auch jedes Unternehmen, das einen Außenhandel besitzt, eine Beschäftigungsmöglichkeit dar. Internationale Organisationen können ebenso als Arbeitgeber in Frage kommen.

Als Exportsachbearbeiter beziehungsweise Exportsachbearbeiterin hat man also die Organisation des Exports als Kernaufgabe. Das bedeutet, dass man die nationalen und internationalen Beschaffungsmärkte beobachten muss und die besten beziehungsweise günstigsten Bezugsquellen ermitteln muss. Weiter muss der Bedarf an Ware ermittelt werden und Angebot eingeholt werden. Hat man einen Kauf oder Verkauf erfolgreich abgeschlossen, müssen die Papiere geprüft und die Preise für den Wiederverkauf kalkuliert werden. Als Exportsachbearbeiter beziehungsweise Exportsachbearbeiterin muss man außerdem Verhandlungsgespräche führen, sowie Einkaufs- und Beratungsgespräche. Dies geschieht oftmals in fremden Sprachen.

Bei den Zahlungen kann es sich ebenso um fremde Währungen handeln, die dann umgewandelt werden müssen. Kalkulationen, die für die Verhandlungen mit ausländischen Geschäftspartnern gedacht sind, müssen in der entsprechenden Währung erfolgen. Auch Dokumentenabsicherungen und -Geschäfte erfolgen in fremden Sprachen. Das bedeutet, dass man als Exportsachbearbeiter beziehungsweise Exportsachbearbeiterin ausgezeichnete Kenntnisse in den Business-Ausdrücken in fremden Sprachen haben muss.

Ein weiteres Aufgabenfeld von Exportsachbearbeitern beziehungsweise Exportsachbearbeiterinnen ist die Abwicklung von Kostenrechnungsvorgängen sowie Reklamationen. Außerdem organisiert man Marketingmaßnahmen. Dabei muss immer bedacht werden, in welchem Land welche Marketingstrategie erfolgreich war und welche nicht.

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Gehalt Exportsachbearbeiter/-in
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