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Kaufmann/-frau – Berufsbild

Ein Kaufmann ist jemand, der ein Handelsgewerbe auf dem wirtschaftlichen Markt betreibt bzw. rechtlich laut dem Handelsgesetzbuch als Kaufmann eingeordnet wird. Kaufmänner sind also Unternehmer, die eine Firma kaufmännisch führen.
Weil man als Kaufmann / Kauffrau immer der Handelsgesetzbuch unterworfen ist, hat man ganz spezielle Rechte und Pflichten in seiner kaufmännischen Funktion. Vor allem für als Kaufmann abgeschlossene Rechtsgeschäfte und für die Buchführung ist die Eigenschaft eines Kaufmannes relevant.

Es gibt unter den Gewerbetreibenden zwei Formen von Kaufmännern / Kauffrauen. Zum einen kann man als Kaufmann ein Ist-Kaufmann sein. Hier ist man als Einzelperson, die ein Handelsgewerbe führt. Damit wird man automatisch und unmittelbar gesetzlich zum eingetragenen Kaufmann deklariert., da man bei Unternehmen die Kaufmannseigenschaft des Geschäftsbetriebes erst einmal offiziell vermutet. Zur kaufmännischen Organisation einer Firma gehört eine dauerhafte, gewinnorientierte Selbstständigkeit mit doppelter Buchführung und Bilanzen. Weitere Kaufmannseigenschaften sind ein hoher Umsatz, die Beschäftigung von Angestellten in Filialen und eine Aufteilung in Abteilungen.
Zum anderen gibt es den Kann-Kaufmann. Bestimmte Firmen gelten nämlich nicht automatisch als Handelsgewerbe, wollen aber trotzdem die Vorteile eines Kaufmanns genießen. Solche Inhaber können sich freiwillig in das Handelsregister eintragen lassen und werden so auch zu offiziellen Kaufmännern / Kauffrauen, häufig handelt es sich dabei um Kleingewerbetreibende.

Es gibt auch die Form-Kaufmänner, die als wirtschaftlicher Verein und juristische Person rein durch ihre Rechtsform als Kaufmann gelten. Hierzu zählen beispielsweise Kapitalgesellschaften. Gründerkaufmann darf man sich wiederum nennen, wenn man frisch zum Kaufmann geworden ist noch kein ganzes Jahr im Handelsregister steht.

Fiktivkaufmänner sind Gewerbetreibende, die immer noch als Kaufmann eingetragen sind obwohl sie das Unternehmen so gar nicht mehr führen. Bis zur Löschung bleibt man dann Kaufmann, obwohl man die Kaufmannsfunktion bereits nicht mehr erfüllt. Ein Scheinkaufmann hat im Gegensatz dazu arglistig getäuscht und den Eindruck erweckt, er sei Kaufmann, ohne allerdings wirklich rechtlich als solcher eingetragen zu sein. Ein solcher Scheinkaufmann wird im negativen Sinne wie ein echter Kaufmann behandelt und muss so vor Gericht dafür gerade stehen.
Als selbstständiger Kaufmann bekommt man wie ein Angestellter ein Gehalt und verkauft für ein Unternehmen selbstständig Waren, schließt zum Beispiel Verträge für Versicherungen ab.

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