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Land- und Baumaschinenmechatroniker/-in – Berufsbild

Land- und Baumaschinenmechatroniker und -mechatronikerinnen kümmern sich um die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen, Geräten und Maschinen, die in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft verwendet werden.

Die veraltete Bezeichnung für diesen Beruf ist Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik.

Was macht ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?

Zu den Hauptaufgaben von Land- und Baumaschinenmechatronikern gehört es, die Fahrzeuge, Geräte und Maschinen regelmäßig zu warten, um Störungen zu erkennen. Mithilfe von Prüf- und Messgeräten oder bestimmter Computer-Software diagnostizieren sie die Störungen der mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systeme. Haben sie die Ursache des Problems erkannt, beheben sie es. Dafür reparieren sie die Teile, die die Störung verursachen, oder tauschen sie aus. Sie erneuern zum Beispiel Dichtungen und Schläuche oder das Kühlmittel. Wenn die Reparatur abgeschlossen ist, nehmen sie die Maschinen und Geräte in Betrieb, um die Funktionsfähigkeit zu prüfen. Auch der Kundenkontakt spielt in diesem Beruf eine Rolle. Nach der Reparatur werden die funktionstüchtigen Maschinen und Fahrzeuge an die Kunden übergeben. Gegebenenfalls werden die Kunden auch in die Bedienung eingewiesen.

Zusätzlich sind Land- und Baumaschinenmechatroniker an der Produktentwicklung und Qualitätssicherung der Land- und Baumaschinen beteiligt. Da die Unterlagen der Maschinenhersteller meist auf Englisch verfasst sind, sind gute Englischkenntnisse von großem Vorteil.

Reparaturen an großen Maschinen führen sie teilweise direkt am Einsatzort durch, also zum Beispiel auf Feldern oder Baustellen. Um lange Wartezeiten der Kunden zu verhindern, sind sie oft auch im Bereitschaftsdienst tätig.

Da Land- und Baumaschinenmechatroniker für Reparaturarbeiten oft Bohrer, Trennschleifer oder Schweißgeräte zur Hilfe nehmen, spielt die Sicherheit am Arbeitsplatz eine große Rolle. Aus diesem Grund tragen sie Sicherheitskleidung wie Handschuhe und Schutzbrillen.

Wie wird man Land- und Baumaschinenmechatronikerin?

Um als Land- und Baumaschinenmechatronikerin tätig sein zu können, ist eine 3,5-jährige duale Berufsausbildung erforderlich, die sowohl in der Industrie als auch im Handwerk absolviert werden kann. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit, eine Prüfung als Landmaschinenmechanikermeisterin oder Baumaschinenmeisterin abzulegen. Alternativ stehen auch folgende Aufstiegsweiterbildungen zur Wahl:

  • Techniker/-in verschiedener Fachrichtungen, z. B. Kraftfahrzeugtechnik oder Maschinentechnik
  • Metallbauermeister/-in
  • Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung

Auch ein Studium der Fahrzeugtechnik bietet nach der abgeschlossenen Ausbildung eine Möglichkeit zur Weiterbildung.

Wer seine beruflichen Kenntnisse auf den aktuellsten Stand bringen möchte, kann dies durch eine Anpassungsweiterbildung tun. Hierbei können Land- und Baumaschinenmechatronikerinnen aus folgenden Themenbereichen wählen:

  • Baumaschinen
  • Qualitätsprüfung und -technik
  • Mechatronik
  • Kraftfahrzeugtechnik und -instandhaltung mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z. B. Motortechnik oder Sicherheitstechnik
  • Schweiß-, Füge- und Trenntechniken
  • Wartung und Instandhaltung

Wo arbeiten Land- und Baumaschinenmechatroniker?

Land- und Baumaschinenmechatroniker arbeiten unter anderem in Reparaturwerkstätten und bei Herstellern von land- und forstwirtschaftlichen sowie bautechnischen Maschinen. Außerdem sind sie in der Vermietung und im Vertrieb von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen tätig.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Land- und Baumaschinenmechatroniker/-in
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