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Qualitätsprüfer/-in – Berufsbild

Die Weiterbildung beziehungsweise Umschulung zum Qualitätsprüfer beziehungsweise Qualitätsprüferin kann an der IHK durchgeführt werden. Sie dauert in der Regel zwei Jahre. Außerdem ist es möglich, eine geregelte Ausbildung beziehungsweise Weiterbildung im Bereich der Qualitätsprüfung von 4 bis acht Monaten zu absolvieren. Nach dem Abschluss einer solchen Weiterbildung kann man in Unternehmen in den Bereichen Handel und Industrie tätig sein. Aber auch größere Handwerksbetriebe stellen Beschäftigungsmöglichkeiten dar.


Dabei ist es irrelevant, in welchem Wirtschaftszweig sich das Unternehmen oder der Betrieb spezialisiert hat. Wichtig ist, dass das Unternehmen oder der Betrieb Wert auf Qualität legt und somit ein System zur Sicherung der Qualität aufbauen wollen oder aber das bestehende System pflegen oder optimieren wollen. Denn anhand eines Qualitätssystems kann man ein marktbeständiges Unternehmen von einem nicht beständigen Unternehmen unterscheiden.

Aufgrund der stetig wachsenden Zahl an Konkurrenten ist ein ausgearbeitetes Qualitätssystem aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Ziel eines jeden Qualitätsmanagements ist es nämlich, das eigene Angebot für die Endkunden so attraktiv wie möglich zu gestalten. Und das bezieht die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen mit ein.

Als Qualitätsprüfer oder Qualitätsprüferin ist man also für die Optimierung der innerbetrieblichen Fertigungsprozesse zuständig. Aber auch Informations- und Kommunikationsprozesse fallen in diesen Aufgabenbereich. In dieser Position muss man zunächst die bestehenden Prozesse analysieren und hinsichtlich von Schwachstellen und Fehlern prüfen. Durch die Ausarbeitung von Maßnahmen und Qualitätsplänen, die zuvor mit der Unternehmensleitung abgesprochen und schließlich von ihr bewilligt werden müssen, kann man dann sowohl die Qualität der Produkte als auch der Dienstleistungen und Prozesse verbessern. Durch diese Verbesserung können zum einen Kosten gespart werden, zum anderen aber auch Mitarbeiter dazu veranlasst werden, effektiver zu arbeiten und Materialien besser zu nutzen.

Die Umsetzung und Steuerung obliegt ebenfalls den Qualitätsprüfern und Qualitätsprüferinnen oder zumindest die regelmäßige Kontrolle während der Umsetzung, sodass eventuell ein frühzeitiges Korrigieren möglich ist.

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