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Bürobedarf – Brancheninformationen

Unter den Bürobedarf zählt jegliches Material, das als Verbrauchsgüter im Büroalltag benötigt wird. Aber auch Mobiliar und Technik, wie Telefon und Computer. Es gibt dafür Fachgeschäft und zahlreiche Internetshops, aber auch große Handelsketten führen einen Teil des benötigten Materials nach dem Häufigkeitsprinzip. Steuerlich gesehen dürfen Produkte, die im Büro benötigt werden, wie beispielsweise Locher oder Taschenrechner bis zu einem Wert von 60 Euro zum Büromaterial gerechnet werden, darüber sind es Betriebs- und Geschäftsausstattungen. Allerdings können zum Bürobedarf auch solche größeren Anschaffungen gerechnet werden, und nicht nur die, die zum Büromaterial gehören.

Bürobedarf und seine Kosten:

Im Gegensatz zu früherer Zeit sind die Anschaffungen von Bürobedarf heute eher als geringer Aufwand anzusehen. Die meisten (zumindest die Verbrauchsgüter) benötigten Materialien sind von geringem Verkaufswert. Dazu zählen Papier und Formulare, Stifte, und selbst Taschenrechner. Unternehmen haben die Möglichkeit, in entsprechenden Internetshops oder auch Großhandlungen vor Ort größere Mengen zu ordern und damit noch einmal Rabatte mitzunehmen, die einen insgesamt günstigen Preis ergeben. Höher schlagen da schon die Ausstattungen wie Computer und Drucker, Scanner und so weiter zu Buche. Allerdings sind auch diese in der Vergangenheit wesentlich billiger geworden, als sie zu Beginn dieser Erfindungen waren. Sie gehören heute in jedes Büro und sind nicht selten von kurzer Lebensdauer.

Die Arbeit mit dem Bürobedarf:

Wie umsichtig oder sparsam ein Angestellter mit den Artikeln des Bürobedarfs umgeht, wird meist nicht kontrolliert. Der Inhaber des Geschäftes muss sich darauf verlassen, das sein oder seine Angestellten im Sinne von Sparsamkeit wirtschaften.

Gute Angestellte werden das Büro ebenso behandeln, wie ihr Eigentum, und dadurch zu einem guten Betriebsergebnis beitragen. Allerdings haben auch viele Firmen damit zu kämpfen, dass Angestellte Artikel des Bürobedarfs stehlen und dies als minderwertige Mitnahme empfinden. In manchen Firmen finden daher Kontrollen statt, wobei immer daran zu denken ist, dass selbst die Mitnahme eines Bleistiftes schon den Tatbestand des Diebstahls erfüllt und zur fristlosen Kündigung führen kann.

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