Was verdient eigentlich ein …?
Ergebnisse verbessern
- jetzt Ort hinzufügen!

Digitale Medien – Brancheninformationen

Digitale Medien entwickeln sich immer weiter – nicht nur im Bereich Unterhaltung, sondern vor allem bei der Wissens- und Informationsvermittlung auf breiter Basis. Digitale Medien sind elektronische Medien, landläufig auch als „Neue Medien“ definiert. Sie unterscheiden sich von analogen Medien durch die verwendeten digitalen Codes.

Als digitale Medien definiert man alle Kommunikationsmittel, die sich der digitalen Informationstechnologie bedienen. Dazu gehört beispielsweise das Internet, ebenso wie die gesamte technische Ausrüstung zur Aufzeichnung, Speicherung, Verarbeitung und Darstellung von digitalen Inhalten. Beispiele für digitale Medien sind E-Books, Internet, digitales Fernsehen und Radio, Computerspiele, Mobiltelefone oder interaktive Environments, wie etwa multimediale Ausstellungsräume. Vielfältige Berufsbilder sind rund um die digitalen Medien, deren Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung entstanden. „Medienberufe“ an sich sind schon ein sehr breiter Bereich mit vielen Berufsfeldern, und auch bei den digitalen Medien liegt der Schwerpunkt jeweils auf dem kaufmännischen, dem technischen oder dem kreativen Aspekt: Management, Technik oder Design, je nach Neigung und Begabung.

Wer Medien zum Beruf machen möchte, kann sich noch immer zwischen dem Print- und dem Bild- und Tonbereich oder dem digitalen Bereich entscheiden. Auch Medienkaufleute, Redakteure und Journalisten oder auch Kommunikationsdesigner, Grafik- oder Webdesigner sind gefragt.

Die Ausbildungsgänge sind entsprechend UN-einheitlich: Hochschul-Studiengänge, Ausbildungsgänge mit IHK-Abschluss oder eine praktische Ausbildung als Mediengestalter in Agenturen oder Verlagen sind möglich. Wer im Bereich Medien ein Studium absolvieren möchte, hat wiederum die Wahl: Kommunikationsdesign, Medien-Informatik, Medienmanagement und –wirtschaft, Medienpädagogik oder Medienwissenschaft beispielsweise. Die Berufsaussichten sind gut, denn die Medienbranche wächst. Geeignete Ausbildungsstätten sind beispielsweise die Macromedia Akademie, Mediendesign-Hochschulen in diversen Großstädten Deutschlands, die Hochschule der Medien in Stuttgart, die Hamburg Media School und ähnliche.

Wer speziell Digitale Medien studieren möchte: Im Beruf geht es später darum, digitale Medien aller Art zu analysieren, zu entwickeln und entsprechend einzusetzen. Dies ist in nahezu unzähligen Bereichen gefragt und wichtig. In der Ausbildung erlernt der Studierende alles über die Theorie und Praxis der Produktion nicht-print-orientierter Produkte. Das Studium Digitaler Medien vermittelt wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten aus Technik, Informatik und Gestaltung. Sowohl die inhaltliche Aufbereitung als auch die visuelle und technische Umsetzung werden in der Ausbildung gelehrt, dazu kommen alle relevanten Aspekte des Medienrechts, und diese wiederum sind wichtig für die wirtschaftliche Verwertung der entwickelten Produkte.

Auch wer keinen Fachstudiengang belegt, kann in dieser Branche gut quer einsteigen, denn die Praxis entscheidet letztlich, wer den Aufgaben gewachsen ist. Die Medienbranche ist schnelllebig und entwicklungsfreudig, viele Studien- und Ausbildungsgänge sind in der Entwicklung begriffen. Technische oder spezielle EDV-Kenntnisse beispielsweise befähigen, Entwurf, Gestaltung und Planung digitaler Medien umzusetzen.

Branchen von A bis Z

Verdienen Sie genug?

Vergleichen Sie jetzt kostenlos und anonym Ihr Gehalt.

Jetzt Gehalt vergleichen
Gehalt.detrust-pilot trustsiegel
Wir verwenden Cookies, damit Sie den besten Service genießen können. Details ansehen