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Wirtschaftsingenieur/-in – Berufsbild

Im Wirtschaftsingenieur bzw. in der Wirtschaftsingenieurin fusioniert der klassische Ingenieursberuf, der Problemlöser, mit dem Wirtschaftswissenschaftler, dem Zahlenjongleur und Effizienzrechner. Technisch-naturwissenschaftliche, wirtschaftliche und juristische Kompetenzen werden in dieser Profession gebündelt und machen den Wirtschaftsingenieur zu einem interdisziplinären Spezialisten, der in vielen verschiedenen Branchen und Unternehmensbereichen zum Einsatz kommt.

Effizienz und Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftsingenieurwesen ist eine Schnittstelle mit vielen Facetten und abwechslungsreichen Tätigkeiten. Die Hauptaufgabe eines Wirtschaftsingenieurs ist die Planung, Überprüfung und Verbesserung der Betriebsabläufe in unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens mit dem Fokus auf technische Effizienz und die größtmögliche Wirtschaftlichkeit. Wie dies genau vonstattengeht, unterscheidet sich erheblich je nach der jeweilig ausgeübten Position.

So variantenreich der Berufsalltag aussehen kann, so verschieden sind auch die möglichen Arbeitgeber, denn Wirtschaftsingenieure finden in vielen unterschiedlichen Bereichen Arbeit. Dazu gehören unter anderem:

Studium, Abschlüsse und Möglichkeiten der Spezialisierung

Wirtschaftsingenieurswesen als Studiengang existiert in Deutschland schon seit 1927. Wie seine Verwandten Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsinformatik gehört das Wirtschaftsingenieurwesen zum interdisziplinären Feld und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Der Weg zur Wirtschaftsingenieurin führt über ein Studium an der Universität oder einer (Fach-)Hochschule. Im Bachelorstudium können sich Studierende bereits auf eine technische oder betriebswirtschaftliche Ausrichtung fokussieren und so schon früh Schwerpunkte nach eigenen Präferenzen setzen. Die genaue Bezeichnung des Studienfachs variiert ebenso wie ihre ggf. vorhandenen Spezialisierungen. Das Bachelorstudium wird mit einem Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Engineering (B.Eng.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.

Als angehende Wirtschaftsingenieurin setzt man sich in seinem Studium nicht nur mit Wirtschaftswissenschaften (VWL und BWL) und Technik (wie Elektrotechnik, IT oder Maschinenbau), sondern auch mit Naturwissenschaft (Chemie, Physik und Ingenieursmathematik) und Recht (Vertrags-, Wirtschafts- und Transportrecht) auseinander. Sechs bis acht Semester beträgt die Regelstudienzeit des Bachelor-Abschlusses, mit dem der Einstieg in den Job bereits möglich ist. Grundsätzlich unterscheiden sich die Einsatzgebiete von Bachelor-Absolventen nicht gravierend von denen höherer Abschlüsse. Sie werden allerdings häufiger mit operativen Aufgaben betraut und weniger in leitenden Positionen eingesetzt. Im Gegensatz zu einem Master- oder Diplom-Absolventen ermöglicht ein Bachelor-Abschluss es in der Regel nicht, in der Forschung an Universitäten tätig zu werden.

Im weiterführenden Master-Studium spezialisiert sich der Wirtschaftsingenieur entweder auf eine technische oder auf eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung und erhält nach weiteren zwei bis vier Semestern und bestandener Abschlussprüfung den Titel Master of Arts (M.A.), Master of Business Administration (MBA), Master of Business Administration and Engineering (MBA+Eng.), Master of Engineering (M.Eng.) oder Master of Science (M.Sc.). Der meist auch im Ausland anerkannte Abschluss und Titel des Diplom-Ingenieurs (Dipl.-Ing.) ist nur noch stark vereinzelt an Universitäten zu erlangen, da inzwischen nahezu alle Universitäten und Hochschulen auf das Bachelor-/Master-System umgestellt haben.

Berufsfelder und Branchen

Die Arbeits- und Branchenvielfalt der Wirtschaftsingenieurin sind groß. In Industrieunternehmen aller Wirtschaftsbereiche findet sie als interdisziplinäre Expertin ebenso Beschäftigung wie in Unternehmen mit dem Schwerpunkt Handel oder Dienstleistung. Die Liste der einzelnen Branchen in denen Wirtschaftsingenieurinnen arbeiten ist dementsprechend abwechslungs- und umfangreich. Dazu gehören beispielsweise:

  • Chemie, Pharmazie und Kunststoff
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Gesundheit und Soziales
  • Glas-, Keramik- und Rohstoffverarbeitung
  • Informationstechnik (IT) und Datenverarbeitung (DV)
  • Systemadministration und Qualitätsmanagement
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